Volumenpapiere auf dem Vormarsch So nutzen Sie Interviews für Ihre Marke Die sieben effektivsten Tipps gegen eine Schreibblockade Content Marketing in Mitarbeiterzeitungen: Drei Fakten, die überzeugen 3 gute Gründe, wieso wir Storytelling lieben (und sie es auch tun sollten)

Volumenpapiere auf dem Vormarsch

Der Ausspruch „Weniger ist mehr“ passt zu kaum einem Produkt so gut wie zu Volumenpapier. Volumenpapiere sind Papiere, die im Gegensatz zum „Standardpapier“ bei identischem Gewicht ein höheres Volumen aufweisen. …

So nutzen Sie Interviews für Ihre Marke

Interviews sind eine beliebte Darstellungsform im Journalismus. Dabei bekommt man nicht nur Informationen aus erster Hand, auch ist das Interview eine wesentliche lebendigere Form als ein erzählender Bericht. Gerade im …

Die sieben effektivsten Tipps gegen eine Schreibblockade

Jeder kennt sie und jeder versucht sie zu vermeiden: Die Schreibblockade. Gerade Menschen, die jeden Tag Texte verfassen – wie Journalisten, Werbetexter, aber auch Akademiker – kennen dieses Problem sehr …

Content Marketing in Mitarbeiterzeitungen: Drei Fakten, die überzeugen

Der aktuelle Branchenbarometer, der vom Content Marketing Forum im deutschsprachigen Raum erhoben wird, zeigt einmal wieder: Journalistische Inhalte werden für Unternehmen immer bedeutender. Die vom Schweizer Marktforschungsinstitut befragten Kommunikationsverantwortlichen sind …

3 gute Gründe, wieso wir Storytelling lieben (und sie es auch tun sollten)

Der Begriff des Storytelling ist zwar momentan eines der Trend-Wörter im Content Marketing – im Prinzip gehört es aber zu eine der ältesten Kommunikationsformen der Welt. Denn hinter dem Anglizismus …

Volumenpapiere auf dem Vormarsch

Aus der Kategorie: Allgemein, Kundenzeitungen, Mitarbeiterzeitungen, Tipps & Trends
Volumenpapiere auf dem Vormarsch

Mit Volumenpapier kann man seinem Inhalt mehr Bedeutung geben.

Der Ausspruch „Weniger ist mehr“ passt zu kaum einem Produkt so gut wie zu Volumenpapier. Volumenpapiere sind Papiere, die im Gegensatz zum „Standardpapier“ bei identischem Gewicht ein höheres Volumen aufweisen. Sie bestechen durch ihre besondere Haptik und verfügen über eine angenehm hochwertige Oberfläche.

Die speziellen Papiere fühlen sich trotz gleichem Gewicht verhältnismäßig dicker an und lassen beispielsweise ein Buch mit nur wenigen Seiten aufgrund der höheren Stärke umfangreicher wirken. Durch die Einsparung von Rohstoffen und durch das geringere Gewicht präsentieren sich Volumenpapiere ökologisch und wirtschaftlich zugleich. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig: Sie reichen von Büchern und Broschüren über Mailings bis hin zur Geschäftsausstattung.

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So nutzen Sie Interviews für Ihre Marke

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Ob Geschäfstführer, Kunde, Mitarbeiter oder Testimonial - jeder hat etwas zu erzählen.

Mehr Authentizität durch Interviews.

Interviews sind eine beliebte Darstellungsform im Journalismus. Dabei bekommt man nicht nur Informationen aus erster Hand, auch ist das Interview eine wesentliche lebendigere Form als ein erzählender Bericht.

Gerade im Corporate Publishing birgt dies eine große Chance. Dabei gibt es vielfältige Möglichkeiten, wie man ein Interview einsetzen kann – je nachdem wer befragt wird:

Interview mit dem Geschäftsführer bzw. der Geschäftsführerin: Welche Person und Geschichte steckt hinter einer bestimmten Marke? Dies ist deshalb so wichtig, weil es den Produkten und Dienstleistungen einen persönlichen Touch gibt. Eine nette Geschichte zur Gründung der Firma bleibt definitiv mehr im Kopf hängen, als eine von vielen Produktanpreisungen.

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Die sieben effektivsten Tipps gegen eine Schreibblockade

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Der Standortwechsel ist immer ein guter Tipp.

Man kann lernen mit Schreibblockaden umzugehen.

Jeder kennt sie und jeder versucht sie zu vermeiden: Die Schreibblockade. Gerade Menschen, die jeden Tag Texte verfassen – wie Journalisten, Werbetexter, aber auch Akademiker – kennen dieses Problem sehr gut.

Man starrt auf das weiße Papier bzw. das blanke Word-Dokument und weiß nicht, was man schreiben soll. Damit man diese unangenehme Blockade lösen kann, haben wir die sieben besten Tipps gegen Schreibhemmungen zusammengetragen:

1. Eine Gliederung erstellen: Manchmal weiß man bei der Menge an Informationen gar nicht, an welchem Punkt man mit dem Text anfangen soll. Was sind die wichtigsten Aussagen? Was sollten die Leser wissen? Wer den Text nach Hauptthemen gliedert gibt ihm Struktur. Unnötige Informationen können dann besser aussortiert werden. Hier kann auch der altbewährte Küchenzuruf helfen, die Kernaussagen zu finden.

2. Nicht mit dem Anfang beginnen: Insbesondere der erste Satz, den man formulieren will, geht nicht leicht von der Hand. Wer Probleme hat einen Einstieg zu finden, der sollte einfach mittendrin anfangen zu schreiben. Man kommt damit ins Schreiben und so ergeben sich nach und nach Textbausteine, die man zum Schluss zusammenfügen kann.

3. Free Writing zum Aufwärmen: Auf Knopfdruck einen tollen Text schreiben können die wenigsten. Wie beim Sport braucht man für das Schreiben auch eine Aufwärmphase. Beim Free Writing schreibt man einfach das auf, was einem gerade in den Kopf kommt. Nachdem die erste Hürde genommen ist, fließen die Wörter leichter und man kommt in seinen persönlichen Schreibrhythmus.

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Content Marketing in Mitarbeiterzeitungen: Drei Fakten, die überzeugen

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EIne Mitarbeiterzeitung schafft mehr Vertrauen in das Unternehmen.

Mehr Transparenz im Unternehmen: Mitarbeiterzeitschriften haben viele Vorteile.

Der aktuelle Branchenbarometer, der vom Content Marketing Forum im deutschsprachigen Raum erhoben wird, zeigt einmal wieder: Journalistische Inhalte werden für Unternehmen immer bedeutender.

Die vom Schweizer Marktforschungsinstitut befragten Kommunikationsverantwortlichen sind sich zum großen Teil einig. Die Zukunft des internen wie externen Marketings liegt im Inhalt:

3 von 4 Kommunikationsverantwortlichen sehen eine journalistisch gestaltete interne Kommunikation als besonders glaubwürdig an

8 von 10 der Entscheider erwarten eine immer stärkere Verknüpfung von externer und interner Kommunikation, etwa durch gemeinsame Plattformen.

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3 gute Gründe, wieso wir Storytelling lieben (und sie es auch tun sollten)

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Storytelling sorgt für ein gutes Bauchgefühl. Bild: Adobe Stock

Der Begriff des Storytelling ist zwar momentan eines der Trend-Wörter im Content Marketing – im Prinzip gehört es aber zu eine der ältesten Kommunikationsformen der Welt.

Denn hinter dem Anglizismus steckt das Erzählen von Geschichten. Ob Jung oder Alt, egal aus welchem Land man kommt – Geschichten sind ein wichtiger Bestandteil der Kultur. Diese Erzählform ist daher besonders nützlich – weil es uns in die unbeschwerte Kinderzeit und das Vorlesen aus Büchern zurückversetzt. Zum Weltgeschichtentag haben wir drei gute Gründe zusammengetragen, wieso jeder Content-Marketing-Experte das Storytelling für sich nutzen sollte:

1. Geschichten berühren jeden: Wieso konnte so eine Spot, wie die Edeka-Weihnachtswerbung, so viele Menschen erreichen: Weil er eine Geschichte erzählt, die viele aus ihrer Alltagswelt kennen und die sie persönlich berühren. Menschen lieben es Geschichten erzählt zu bekommen  – sonst würde sich ja keiner mehr Filme oder Serien anschauen. Auch Kunden wollen unterhalten werden. Harte Fakten überzeugen nicht so sehr wie eine gute Geschichte. Denn was berührt die Menschen wohl mehr: Nackte Zahlen oder eine liebevoll erzählte Geschichte?

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Die Mischung macht’s: Der perfekte Content Marketing Mix

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Marketing Experten werden sie kennen – die vier P’s des Marketing Mix. Die da wären: Product, Promotion, Place und Price.

Diese Einteilung stammt von Jerome McCarthy aus dem Jahr 1960. Also ist vor mehr als 55 Jahren ins Leben gerufen worden. In dieser Zeit hat sich das Marketing nicht nur technologisch immens verändert. Vor allem die Wende zum verstärkten Content Marketing führt dazu, dass Konzept von McCarthy zu ändern. In einem aktuellen Beitrag des Content Marketing Forums wurde daher der Marketing Mix erweitert:

  • Product: Am Anfang jeglichen Content Marketing Konzepts, sollte die Frage stehen: Was ist meine inhaltliche Strategie? Dabei muss man sich Gedanken zu der Geschichte der Marke machen. Welche Eigenschaften hat das Produkt? Was schätzen die Kunden an dem Produkt und was verspricht es? Erst wenn man sich dessen bewusst ist, kann man die weiteren Punkte angehen.
  • Place: Hier sollte man sich fragen, wo man die Kunden am besten erreichen kann. Sind sie eher Nutzer von Social Media oder klassischer Medien, wie Zeitungen oder Magazine? Dabei sollte man demographische Daten, wie die Altersstruktur oder das Geschlecht der Kunden, berücksichtigen.

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