Ohne Gestaltung läuft wenig
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Infokasten – Zusatzinformation perfekt platziert
4. Juli 2011

Papier ist nicht gleich Papier

Täglich halten wir unterschiedlichste Papiersorten in unseren Händen. Wir blättern durch die Tageszeitung, lesen Flyer und Postkarten, Zeitschriften und Bücher.

Die Wahl des Papiers entscheidet dabei deutlich über den Eindruck, den das jeweilige Medium beim Leser hinterlässt. Das ist bei Kundenzeitungen natürlich nicht anders. Das benutzte Papier will sorgfältig gewählt sein.

Papier ist ein Gefühlsträger

Die Haptik des Papiers erhöht das Leseerlebnis. Ein starkes, voluminöses Papier verleiht Ihrer Kundenzeitung ein völlig anderes Image als ein dünnes Papier. Ein Hochglanzpapier verleiht einer Kundenzeitschrift einen Hauch von Eleganz, während die Verwendung eines Naturpapiers die ökologische Seite Ihres Unternehmens betont.

Qualitätsmerkmal

Qualitätspapiere garantieren optimale Druckergebnisse.

Achten Sie auf die Qualität. Ein Qualitätspapier lässt sich bedrucken, ohne dass die Schrift verschmiert oder undeutlich wird. Farben kommen klar zur Geltung. Das Gewicht bzw. die Stärke des Papiers – die Grammatur des Papiers – sollte nicht zu niedrig gewählt werden. Starkes Papier hat aber wiederum mehr Gewicht, was die Versandkosten erhöht. In diesem Fall empfiehlt JAGER PR die Verwendung von sogenannten Volumenpapieren. Ein großes Papiervolumen lässt ein leichtes Papier dicker erscheinen. Voluminöses Papier bietet Stabilität und Kostenvorteile im Versand. Ihre Kundenzeitung erhält so ein elegantes Auftreten, ohne die Versandkosten zu steigern. Mit der Wahl Ihres Papiers beziehen Sie Stellung. Das richtige Papier hilft Ihnen, sich von Ihren Mitbewerbern abzugrenzen. Es trägt zur Positionierung Ihres Unternehmens bei.

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