4. Juli 2011

6 Fragen für bessere Texte

Die W-Fragen sind die Basis eines jeden Artikels und der Recherche dazu. Sechs Fragen, die alle mit einem W beginnen: Wer? Was? Wo? Wann? Wie? Warum? Die Antworten auf diese Fragen sind jene Fakten, die eine Meldung ausmachen. Sie sind das, was der Leser sich von einem journalistischen Text erwartet.
4. Juli 2011

Relevanz für den Leser ist wichtig

Bei einer Veranstaltung der Akademie der Bayrischen Presse stellte der Medienberater Carlo Imboden Ergebnisse von „ReaderScan“ vor. Seit 2004 ermittelt der Schweizer Medienberater mit dem von ihm entwickelten „ReaderScan“-Stift das Leseverhalten von Print-Titeln – quasi die Quote für die Tageszeitung. Unter anderem wurde das Verfahren bei den „Salzburger Nachrichten“ und „Die Presse“ eingesetzt.
4. Juli 2011

Nutzen Sie den Küchenzuruf für Ihre Texte

In maximal zwei, drei kurzen Sätzen gibt der Küchenzuruf die zentrale Aussage eines Textes wieder und beantwortet die Frage: „Warum muss ich das lesen oder sehen?“ Der Küchenzuruf ist eine der Erfolgsformeln erfolgreichen Nutzwertjournalismus.
4. Juli 2011

Storytelling: Erzählen Sie Geschichten

Es ist kein Geheimnis, dass Journalisten gerne Geschichten aufgreifen, die Emotionen wecken, in Erinnerung bleiben und weitererzählt werden. Aus dieser Erkenntnis ist das sogenannte „Storytelling“ entstanden. Dahinter steckt die Idee, ein Produkt nicht durch Fakten, sondern durch Emotionen zu vermitteln. Dabei wird die Geschichte als Ganzheitliches gesehen, das nicht Faktenwissen, sondern Emotionen vermitteln soll.
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